Jochen Schnepf   Kunst | Medien | Mentoring

Digital Mentoring für Kunstschaffende und Kulturbetriebe

 
Suchmaschinen und Social Media, cloudbasierte Services und globale Projekte, virtuelle Realitäten und Ausstellungen, Streaming und künstliche Intelligenz

Die fortschreitende Digitalisierung hat viele Lebens- und Arbeitsbereiche bereits nachhaltig durchdrungen und wird weiter an Einfluss zunehmen. Das Social Distancing in der Corona-Krise hat diese Entwicklung noch beschleunigt.

Auch für Kunstschaffende und Kulturbetriebe ergeben sich Herausforderungen, die über die operative Nutzung von Internet und digitalen Medien hinausgehen. Tradierte Strukturen und Spielregeln im Kunst- und Kulturmarketing werden flüssiger und verändern sich. Wenn Sie mehr zur neuen Wirklichkeit der Kunst erfahren wollen, empfehle ich Ihnen den Beitrag "Kunst und Digitalisierung" von Prof. Dr. Bernhard Serexhe.

Als "Digitaler der ersten Stunde" unterstütze ich Kreative,
mit der digitalen Transformation Schritt zu halten

Mentoring | Arbeitsweise

Ich bin bildender Künstler und in der Kulturszene engagiert, ich spreche die Sprache meiner Klienten und "Ja" das Mentoring ist mir ein persönliches Anliegen. Bezeichnend für meinen Arbeitsstil ist der fließende, bedarfsorientierte Übergang zwischen Beratung, Coaching und Übernahme operativer Verantwortung.

Nach einem ersten Orientierungsgespräch mit Zielvereinbarung entwerfe ich eine Mentoring Road Map, die ausdrücklich als vorläufige Skizze gilt: Ein Tool oder ein Prozess können per se noch so wertstiftend sein, sie müssen vom Klienten auch angenommen werden. Die Rücksicht auf innere Widerstände ist essentiell, im Zweifelsfall ist es konstruktiver auf eine Lösung zu verzichten und Alternativen anzubieten. 

"Cherry Picking" durch die Klienten ist ausdrücklich erwünscht

Mentoring | Portfolio

Das Mentoring-Portfolio entspricht in Teilen den Agenturleistungen, in anderen Bereichen wie etwa der Content-Distribution nutze ich selbst ausgewählte Webservices und Drittanbieter. Für Fragen, Erläuterung und Diskussion stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mentoring | Befähigung

Meinen ersten Film an der heutigen Hochschule der Medien habe ich noch an einem Steenbeck-Tisch geschnitten. Wörtlich, mit Rasierklinge und Klebestreifen. Fotografie war ein elitärer Beruf, bei jedem Shooting mit teurer Ausstattung mussten Sie sehr genau wissen, was Sie tun. Das Ergebnis kam nämlich erst Tage später aus dem Entwicklungslabor. 

Es war eine spannende Zeit, die ich nicht vermisse

Die Digitalisierung der Medien hat enorme Erleichterungen und kreative Spielräume gebracht. Equipment, das in den 80ern Lieferwagen füllte, passt heute in einen Flightcase. Für Drehbücher brauchte es Schreibmaschine und Tipp-Ex, heute erzählen wir den Plot unserem Smartphone. Ich erprobe Technologiesprünge mit Neugier und gesunder Skepsis.

Zwei Jahrzehnte im Zentrum der Digitalisierung

In der IT-Branche stand ich als Werbeleiter und Knowledge Manager im Zentrum der digitalen Transformation, hatte wörtlich "das Ohr an der Schiene". Nebenher Software und Prozesse entwickelt, die stetig zunehmende Globalisierung live miterlebt. Auch diese Zeit vermisse ich nicht: Nie mehr angestellt, nie mehr "nine to five".

Aufbruch in die kreative Freiheit

2010 der Neustart als freiberuflicher Künstler und Medienproduzent. Alles Digitale nutze ich wie gewohnt intensiv. Später eine mehrjährige Zusatzausbildung in systemischer Psychotherapie, eine wertvolle Komponente meiner künstlerischen Arbeit und meiner Fähigkeit, achtsam mit Menschen und Organisationen zu arbeiten.

Projekte und Mandate

Nora Katthöfer | Bildende Künstlerin    >>>

Mittelrheinische Gesellschaft zur Pflege der Kunst e.V.    >>>

Kunstwerkstatt Margit Bayer| Keramikkünstlerin   >>>

Kultur- und Tagungshaus Rauenthal   >>>

Tatorte Kunst | Offene Ateliers in Wiesbaden   >>>

Krebsmühle Oberursel | HSH e.V. in Kooperation mit Galli Theater Wiesbaden   >>>